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Deutschland ist immer noch Japan
Sehr geehrte Damen und Herren! Ein Appell! 2012.
Jetzt ist Winter und das Jahr ist fertiggerechnet und immer noch ist die Katastrophe da, die scheinbar japanische und inzwischen auch die stille....die leise gewordene Katastrophe. Fukushima, Atom, Dreck, Gift, Tod.
Wohlgemerkt, es sind ja so 10 Monate vergangen, also nur so an die 300 Tage, gell?
Verglichen mit der Zerfallszeit von -zigtausend Jahren ist das so, als wäre es heute morgen passiert.
Und nun? Was machen wir denn jetzt????
Ich glaube, es gibt keinen, der nicht weiß, dass diese Riesenkraft uns alle in einer relativ kurzen Zeitspanne der Körper berauben kann. Je nach Häufigkeit und Größe dieser Art Unfälle.
Dann kann einfach kein Körper mehr existieren, es wird kahl wie auf dem Mars. Aus. Ende "BluePlanet".
Nun, es kann ja durchaus noch sein, dass diejenigen, die sich die Vernunft auf die Fahnen geschrieben haben, sich verbreiten und sich durchsetzen, so dass es eben keine Kriege, keine Dummheit und keine Dauerverseuchung geben wird.
Also schauen wir auf das, was vernünftig ist, was den Verstand von den falschen Ideen und den Stillhalteparolen befreit; adieu Mitläuferbequemlichkeit. Viele Kämpfe haben die Wesen schon bestritten, Jahrtausende, und immer wieder konnten sie in neuer Körperlichkeit ein Leben führen.
Jedoch schon bald, da könnte es.... erst heiß werden und dann kalt auf der Erde.
Deshalb: Es eilt! Und jeder tut das Richtige, um die Vernunft nach vorne zu tragen und mit den vielen, die das begriffen haben, die lebbare Welt, die momentan einzige, zu halten.
Gutes Jahr!!
Ihr
Franz Rampelmann
PS:
Danke für die reizenden Fanzuschriften! Das freut mich immer sehr!
Einfach dieses Portal hier unter Kontakt benutzen, kommt immer an.
Deutschland ist Japan?
Sehr geehrte Damen und Herren !
Ich melde mich nach einer kleineren Homepage-Pause zu Wort, so dass Sie, die sich alle so treu und zahlreich auf meiner Website einfinden, wissen, dass ich hier weitermache, und dies sehr gerne tue.
Die Überschrift wählte ich, um zu zeigen, dass ich an diesem unglaublichen Unglück sehr dicht dran bin, mich informiere, und mit Menschen darüber spreche.
Über Fukushima. Und über die dortigen Praktiken, irgendetwas, was auch immer, zur Rettung zu tun.
Ich finde es sehr interessant, mit welcher grossartigen Robustheit die meisten Menschen auf diesem Planeten die schlimmsten Nachrichten verarbeiten.
Nach weniger als 28 Tagen gibt es bereits so viel andere schwierige Themen in den Nachrichten, dass dieses verheerende Ereignis, diese Nuklear-Katastrophe, nicht mehr so gefährlich erscheint, wie in den ersten 10 Tagen.
Dabei ist ein Zeitraum von 4 Wochen, auf die sogenannte Zerfallszeit von einigen freigesetzten Stoffen bezogen, nur ein zigtausendstel von der Zeit, die uns diese Materie in ihrer strahlenden Form erhalten bleiben wird. Und schon wenden sich die Menschen anderen Bereichen zu, auch etwas schönem, z.B. einem sonnigen Frühlings -und Gartentag.
Das ist ja auch gut und richtig, denn man muss sich gedanklich durchaus mit erfreulichem umgeben, um gut zu überleben.
Was ich sagen will, ist, man darf dranbleiben an dieser Sache. Das Bewusstsein, dass diese Technologie in der Lage ist, die Lebewesen ihrer körperlichen Gesundheit nachhaltig und schnell zu berauben, muss dazu führen, dass wir dafür eintreten, dass diese Energieerzeugung nicht fortgeführt wird.
Und das heisst, immer wieder nachfragen, lesen , demonstrieren, - vor allem aber, jeder in seinem Lebensbereich, wachsam sein, beobachten und sich nicht irgendwelche Beschwichtungen einreden zu lassen.
Diese Beschwichtigungen seitens der Politik werden kommen. Und da will ich gleich mal klarmachen, an alle in der Politik und sonstigen Entscheidungspositionen: Liebe Leute, es gibt hier nichts! Es gibt hier nichts zu beschwichtigen.
Wir Bürger sind nicht günstig zu stimmen!
Ich erlaube mir, hier auf meiner Homepage, einmal die Frage zu stellen, wieweit in unseren Politikgremien vorausgedacht wird, wie viele Jahre.
Liebe Leser, fragen Sie mal, jemanden aus der Nachbarschaft, jemanden aus der Politik, der Industrie, der Universität...
wieviel Jahre jemand überhaupt vorausdenkt.
Bis 2015? Bis 2021?
Schon hier kann es sein, dass sich die die Stirn runzelt......2021?????
Nun, es sind halt 10 Jahre. Sowas wie 2001 im Frühling. Nicht mehr. Aber erscheint es uns nicht als sehr viel mehr?
In die Zukunft zu schauen?
10 Jahre in die Zukunft zu schauen ist offensichtlich nicht so praktisch erfassbar, wie in die Vergangenheit zu schauen, - dabei handelt es sich in beiden Fällen um die gleiche Zahl von 3650 Tagen.
Nun, und zum Schluss noch ein wenig weiter gefragt...: wer schaut mal nach dem Jahr 2045? oder 2051?
Oder gar....das Jahr 2178...wo kommt denn da der Strom her?? -
Ein 19Jähriger von heute ist also 2051 kräftige 59 Jahre alt. 2051 .
Und ich frage : was ist denn dann in diesem Jahr, also 2051, zur Atomkraft zu hören ???
Herzlichst!
Ihr
Franz Rampelmann
DIE WELT IM WANDEL !
Sehr geehrte Damen und Herren !
"Tempora mutantur et nos in illis!"
"Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen" -!!!!
Da freut man sich doch, wenn man, so wie ich, wirklich lange 9 Jahre Latein hatte und sich bisweilen die Sinnhaftigkeit dessen mit einem gewissen Fragezeichen versehen hat.....
Nun, bisweilen allerdings malte ich mir bezüglich obigen Spruchs aus, was denn wäre, wenn sich in diesem unseren Universum eben nichts änderte......einfach............nix!! Verstehen Sie? Es bleibt so, .....die Freuden, der Ärger, die Kollegen, die Verwandten, das Urlaubsziel, das eigene Wissen, die Lust, die Unlust............Donner !!!
Na....dann bitte ...bitte ein Leben mit Änderungen, eindeutig MIT!
Was ja auch noch sehr interessant ist,- da nichts gleich bleibt, wird alles entweder schlechter, oder eben...besser,- wie in den Bergen ..rauf, oder: runter!
Und wenn man merkt, im Leben, dass es irgendwie nicht rauf geht, besser wird, bei was auch immer, dann weiß man, wenn man es weiß, dass es grad runter geht, runter! Nicht gleich bleibt, weil das "Leben" nicht so gebaut ist!
Und das zu wissen ist ja schon klasse, denn: wenn man das klar sieht, dann kann man reagieren, etwas tun! Hinweg mit den Illusionen von stabilem Gleichmass!! Dies hieße Unvernunft!
Damit darf ich mir erlauben, allen mir wohl gesonnenen Lesern zu danken für Ihre Besuche, schreiben Sie mir gerne!
Herzlichst!
Ihr
Franz Rampelmann